Aktuelles


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5.5.2018 - 9:30 Uhr - 16:00 Uhr
"Selbsthilfe bewegt - Leipziger Selbsthilfetag"
Sportwissenschaftliche Fakultät der Universität Leipzig


Alle Leipzigerinnen und Leipziger sind eingeladen, sich zu informieren, Neues auszuprobieren und  mitzumachen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das Miteinander und der Spaß an der Bewegung.

Selbsthilfegruppen stehen Interessierten Rede und Antwort, wenn es darum geht, mit einer chronischen Erkrankung, Behinderung oder problematischen Lebenslage den Alltag zu meistern. Sie laden auch zu verschiedenen Bewegungsangeboten ein, zum Beispiel zum Federball, Atemtraining oder Mobilitätstraining für Rollstuhlfahrer. Bei der 11. Auflage des Cup of Pearls spielen wieder Fußballmannschaften von psychosozialen und Suchthilfeeinrichtungen um Tore und Punkte. Alle können sich darüber hinaus beim Volleyball, Rollstuhlbasketball und -rugby ausprobieren. Neu ist 2018, dass man das Deutsche Sportabzeichen ablegen kann.

Die Teilnahme an einem Turnier oder Bewegungsangebot kann im Bonusheft der Krankenkassen dokumentiert werden.

Eine Kinderbetreuung ist vorhanden. Über weitere Angebote informiert der Veranstaltungsflyer (PDF 724 KB). Sehbinderte können die Inhalte des Flyers in der Selbsthilfekontakt- und Informationsstelle anfordern. Alle Informations- und Bewegungsangebote sind stufenlos erreichbar.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos.


2.5.2018 - 18:30 - 20:00 Uhr
"Ess-Störungen im psychosozialen Kontext"
Hörsaal des medizinischen Forschungszentrums, Haus C, Liebigstraße 21


++Anorexie, Bulimie, Binge Eating, psychogene Adipositas, Orthorexie, Chewing and Spitting, Night eating syndrom, Diabulimia, Drunkorexie, Adoniskomplex, EDNOS.++

Ess-Störungen sind psychosomatische Erkrankungen mit Suchtcharakter - eine Form psychischer Erkrankung also, in der sich die Seele am und über den Körper ausdrückt. Angehende oder praktizierende Allgemeinmediziner*innen aber auch Gynäkolog*innen oder Zahnärzt*innen sind häufig neben Angehörigen die ersten Menschen, die die Zeichen einer Ess-Störung am Körper der Betroffenen ablesen können. In ihrer "Schwäche" gesehen und erkannt zu werden stellt für viele Betroffene einen beängstigenden, oft aber auch entscheidenden Moment innerhalb ihrer Erkrankung dar. Dann kann es sehr hilfreich sein, wenn behandelnde Mediziner einfühlsam mit den Symptomen umzugehen wissen, ohne sie zu tabuisieren. An einen kompetenten Gesprächspartner oder Therapeuten vermittelt oder über Selbsthilfeangebote informiert zu werden, kann einen wichtigen Schritt auf dem Weg in ein selbstbestimmtes Leben bedeuten.
Wir freuen uns daher sehr, einige unserer Erfahrungen aus der täglichen Arbeit mit Klient*innen an Medizinstudierende und/oder praktizierende Ärzt*innen weitergeben zu können.

Zudem möchten wir in der Veranstaltung einen Einblick in verschiedene Erzählungen und Erklärungsmodelle der Ursachen von Ess-Störungen geben und über bestehende Hilfsangebote in verschiedenen Kontexten informieren.

Herzlich willkommen sind uns auch Menschen, die in Pflegeberufen arbeiten, Studierende anderer Studienfächer und nicht zuletzt alle, die eine persönliche Verbindung zum Thema haben!

Eintritt ist frei.


BEL Beratungszentrum Ess-Störungen Leipzig | Antonienstr. 15 · D-04229 Leipzig | Fon: 0341 / 256 990 77 | Fax: 0341 / 256 990 78 | Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

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